Walserspiele

Ein nostalgisches Erlebnis in der freien Natur – alte Lötschentaler Walserspiele. Die Spiele sind einzigartig, authentisch und wurden früher im Lötschental gespielt. Die Geselligkeit steht hier im Vordergrund.

Folgende Spiele gilt es zu bewältigen:

        
Tschärrättu, Die Bergbauernvariante des Hornussens.

Zwei Mannschaften spielen abwechselnd gegeneinander. Mit dem «Tschärrättschtäkkn» wird die Nuss ins Feld, «ins Riiss» geschlagen. Die Fängerpartei versucht, diese mittels Bretter abzufangen. Gespielt wird in zwei Durchgängen pro Spiel.

Mischlu, eine Form des Kegelns.

Zwei Mannschaften spielen abwechselnd gegen einander. Im Abstand von ca. 8 m werden vor den Mannschaften in einer Reihe sechs gespaltene Holzstücke («Mischlä») aufgestellt. Abwechselnd versucht jeder Spieler durch einen gezielten Wurf mit einem Rundholz («Trimml») die Holzstücke des Gegners umzuwerfen. Sieger ist wer zuerst alle «Mischlä» getroffen hat.

Potschäru, ähnlich dem Pétanque.
Ein runder, etwa eigrosser Stein wird vorgeworfen. Die sechs Mitspieler pro Mannschaft versuchen, einen handtellergrossen, flachen Stein so nahe als möglich neben dem Potschär zu platzieren.

Holzu

Beim Tschärrätu, Mischlu und im Potschärru spielen die Mannschaften gegeneinander. Mit dem Holzu wollen wir den Ernst des Wettkampfs entschärfen. Darum besteht im Voraus kein Reglement. Nur soviel sei gesagt: es kommt auf Augenmass und genaues Arbeiten an.

  • Die Mannschaften bestehen aus jeweils 6 Personen (Frauen und Männer).
  • Spielort: In Kippel auf der Schattenseite beim alten Tennisplatz
  • Beginn: 12.00 Uhr
  • Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

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